Diese Randen-Ingwer-Suppe mit Kokosmilch ist die perfekte Kombination aus erdigen Noten der Rande (roten Beete) und einer würzigen Ingwer-Schärfe, alles verfeinert mit der sanften cremigkeit von Kokosmilch. Das Rezept ist nicht nur vegan, sondern auch vollgepackt mit wertvollen Nährstoffen und leuchtenden Farben, die für einen besonderen Akzent auf dem Teller sorgen. Ideal als wärmende Vorspeise oder leichte Hauptspeise, besonders an kühlen Tagen! Diese Suppe ist farbenfroh, raffiniert und alles andere als langweilig – genau das Richtige für alle, die Lust auf Abwechslung haben! Ein einfaches, aber raffiniertes Gericht, das deine Geschmacksknospen belebt und optisch überzeugt.
Zutaten
Suppe
- 1 EL Pflanzenöl
- 1 rote Zwiebel, grob gehackt
- 2 EL Ingwer, grob gehackt
- 800 g gekochte Randen, in Stücken
- 1 Liter Gemüsebrühe
- 2.5 dl Kokosmilch
- Salz und Pfeffer
Topping
- einige Randenwürfel
- Nüsse / Samen nach Wahl
- Kräuter
Zubereitung
Suppe
Öl in einer Pfanne erwärmen. Zwiebel und Ingwer beigeben, ca. 2 Min. andämpfen. Randen beigeben, kurz mitdämpfen, Gemüsebrühe dazugiessen, aufkochen, würzen. Hitze reduzieren, zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 15 Min. köcheln.
Die Suppe mit dem Stabmixer behutsam pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz etwas mehr Gemüsebrühe beigeben. Probieren und Abschmecken. In Suppenschalen verteilen, nach Wunsch je 1 Kleks Pflanzliches Joghurt darauf geben oder etwas beiseite gestellte Kokosmilch verwenden. Dazu passt Nussbrot oder leckere Proteinbrötchen.
VEGAN Tipp
Es muss nicht immer Vollrahm sein, um eine Suppe cremig und vollmundig zu verfeinern! Diese wunderbare Alternative mit Kokosmilch macht die Suppe nicht nur leicht und luftig, sondern auch besonders aromatisch, perfekt für ein leichtes Abendessen, das trotzdem ganz viel Genuss bietet.
Meal-Prep
Dieses Rezept eignet sich perfekt zum Vorkochen! Bereite eine grössere Menge zu und friere die Reste in Einzelportionen ein – ideal für schnelle, gesunde Mahlzeiten. Um Platz im Tiefkühler zu sparen, friere die Suppe als dickes Püree ein und füge beim Aufwärmen einfach das gewünschte Wasser hinzu. Eine wohltuende, wärmende Mahlzeit, perfekt für ein spätes Abendessen daheim oder zum Mitnehmen.
Lagerung
Im Kühlschrank hält sich die Suppe bis zu 4 Tage. Du kannst sie bei Bedarf auf dem Herd oder in der Mikrowelle aufwärmen.
Tipps und Warenkunde
Randen alias Rote Bete
Randen, auch Rote Bete oder Rote Rüben genannt, sind heute beliebter denn je und zählt zu den Superfoods! Ihr erdiger, leicht süsslich-saurer Geschmack verleiht vielen Gerichten besondere Tiefe. Ob roh, gekocht, gebraten oder püriert, die Rande passt zu einer Vielzahl von Zubereitungen und verträgt kräftige Gewürze sowie scharfe Akzente.
Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend, gehört sie zur Familie der Gänsefussgewächse. In der Schweiz ist sie ganzjährig erhältlich, wobei sie von Dezember bis Mai aus dem Lager kommt. Während den Monaten Juni bis Oktober stammen die Randen direkt aus dem frischen Freilandanbau. Dunkel und kühl aufbewahrt, bleibt die Rote Bete gut lagerfähig und ist ein wahres Multitalent in der Küche! Auch als Hauptgericht, etwa gefüllt, überbacken oder als panierte Schnitzelscheiben, macht die Rande eine gute Figur.
Kleiner Tipp: Randen färben stark, also am besten mit Küchenhandschuhen arbeiten. Sollten doch Flecken entstehen, hilft Zitronensaft, diese zu entfernen.
Getränkeempfehlung
Alkoholfrei: ein frisch gepresster Orangensaft mit fruchtiger Säure ergänzt die Erdtöne der Randen und harmoniert sehr gut mir der Kokosmilch. Ein Kokoswasser ergänzt dieses Gericht und bringt eine dezente, natürliche Süsse mit sich.
Heissgetränk: Ein Ingwer-Zitronen-Tee oder ein Zitronengras Tee sorgen für ein rundes Geschmackserlebnis ohne zu überlagern.
Weisswein: Ein frischer, trockener Weisswein mit einer leicht fruchtigen und säuerlichen Note passt hervorragend zu den erdigen und würzigen Aromen der Suppe. Ein Riesling oder Sauvignon Blanc bringt genau die richtige Frische und Leichtigkeit.
Rotwein: ein leichter bis mittlerer Rotwein mit wenig Tannin und fruchtigem Charakter passt auch sehr gut zu diesem Rezept. Ich empfehle einen beerigen Barbera aus dem Piemont oder einen fruchtigen Zweigelt aus Österreich.
